ILoveTrading Dokumentation
Quantitatives und institutionelles Handelsglossar
Ein strenges Handelslexikon verbindet analytische Telemetrie mit institutioneller Ausführung. Dieses Glossar definiert die wichtigsten mathematischen Metriken, Smart Money-Konzepte (SMC) und die Terminologie zur Auftragsausführung, die auf der ILoveTrading-Plattform verwendet werden.
1. Quantitative und Leistungstelemetrie
Erwartung (E)
Die mathematische durchschnittliche Auszahlung, die Sie pro ausgeführtem Trade über eine große Stichprobengröße erwarten können:
Formula / Calculation
Erwartung = (Gewinnrate × durchschnittlicher Gewinn) – (Verlustrate × durchschnittlicher Verlust)
R-Vielfaches (R)
Normalisierte Handelsleistung, gemessen als Vielfaches des anfänglichen Dollarrisikos (1R):
Formula / Calculation
R = realisierter Nettogewinn / anfängliches Dollarrisiko
Systemqualitätsnummer (SQN)
Eine statistische Van-Tharp-Metrik, die die Qualität, Konsistenz und Bewertbarkeit des statistischen Vorteils einer Strategie bewertet:
Formula / Calculation
SQN = √N × ( Mean(R) / StdDev(R) )
- < 1,6: Schlecht / Schwer zu handeln
- 2,0 – 2,9: Gute / durchschnittliche Kante
- 3,0 – 4,9: Hervorragende Kante
- ≥ 5,0: Hervorragende / institutionelle Qualität
Sharpe Ratio
Ein Maß für die risikobereinigte Überrendite pro Einheit Standardabweichung (Volatilität):
Formula / Calculation
Sharpe Ratio = (Portfoliorendite – risikofreier Zinssatz) / Portfolio-Standardabweichung
Maximum Excursion Telemetry (MAE & MFE)* Maximum Adverse Excursion (MAE): Der maximale nicht realisierte variable Verlust während der Handelsdauer (diagnostiziert die Stop-Loss-Effizienz).
- Maximum Cheap Excursion (MFE): Der maximale nicht realisierte variable Gewinn, der vor der Schließung erreicht wurde (diagnostiziert den Take-Profit-Zeitpunkt).
2. Smart Money-Konzepte (SMC) und Auftragsfluss
„
| Order Block (OB) | Fair Value Gap (FVG) | Liquidity Sweep |
|---|---|---|
| Institutioneller Ursprung | 3-Kerzen-Ungleichgewicht | Stop Hunt Liquidation |
| „ |
- BOS (Break of Structure): Ein entscheidender Kerzenschluss nach einem großen Swing-Hoch/Tief, der die Fortsetzung des Trends bestätigt.
- ChoCh (Change of Character): Ein Strukturbruch, der eine bevorstehende Trendumkehr signalisiert.
- FVG (Fair Value Gap/Ineffizienz): Eine 3-Kerzen-Liefersequenz, bei der sich die Dochte von Kerze 1 und Kerze 3 nicht überlappen, sodass institutionelle Liquidität nicht aufgefüllt wird.
- Order Block (OB): Die letzte Gegenkerze vor einem aggressiven institutionellen Impuls.
- BSL/SSL (Kauf- und Verkaufsseite-Liquidität): Gruppierte Resting-Stop-Orders, die über den Swing-Hochs oder unter den Swing-Tiefs liegen.* Liquidity Sweep (Raid / Hunt): Ein schneller Preisanstieg über strukturelle Hochs/Tiefs hinaus, der dazu dienen soll, Einzelhandelsstopps auszulösen, bevor es zu einer heftigen Umkehr kommt.
- Anreiz (IDM): Ein geringfügiges internes strukturelles Hoch/Tief, das von Algorithmen entwickelt wurde, um frühe Einzelhandelseintritte abzufangen, bevor der eigentliche Point of Interest (POI) erreicht wird.
- OTE (Optimal Trade Entry): Die institutionelle Fibonacci-Retracement-Goldtasche (61,8 % – 78,6 %) stimmt mit dem Auftragsfluss mit hohem Zeitrahmen überein.
3. Auftragsausführung und Marktmechanismen
- Spread: Die Echtzeitdifferenz zwischen dem Geldkurs und dem Briefkurs des Brokers.
- Slippage: Die Abweichung des Ausführungspreises zwischen dem angeforderten Orderpreis und dem tatsächlichen Ausführungspreis, der von Liquiditätsanbietern geliefert wird.
- Pip (Prozentsatz in Punkt): Die standardmäßige Maßeinheit für die 4. Dezimalstelle bei Devisenpaaren (0,0001) oder die 2. Dezimaleinheit für JPY-Paare (0,01).
- Ankreuzen: Die minimal zulässige Bruchteilpreisschwankung in Futures- und Aktienkontrakten.
4. Best Practices
Tip
[!TIP] Quantitative Präzision: Kennzeichnen Sie Ihre Fachzeitschrifteneinträge mit genau diesen Zusammenflüssen und SMC-Tags, um unter Analytik > Technische Zusammenhänge tiefe statistische Korrelationen freizuschalten.
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